über uns

Über uns:

Wir sind ein polnisch-deutsches Ehepaar und zugleich Partner im Berufsleben. Wir sehen vielfältige Möglichkeiten, Chancen und Entwicklungen, die aus der Nähe und den zahlreichen Verflechtungen beider Länder – Deutschlands und Polens sowie im einem breiteren Sinne jener zwischen Ost und West – entstehen. Wir verknüpfen gemeinsame Elemente, lernen aus den Unterschieden und verflechten beides in unsere beruflichen und zivilgesellschaftlichen Aktivitäten. Wir arbeiten einzeln an individuellen Projekten, aber auch gemeinsam.

Entdecken Sie unsere Themenbereiche selbst!

Katarzyna:

Ich bin Soziologin, Projektmanagerin, Lehrerin, Dolmetscherin und seit neuem Stringerin für deutsche Medien. Ich leite seit 2004 Workshops und Schulungen unter anderem in diesen Themen: Kommunikation und Interkulturelle Bildung, Bildung in Antidiskriminierungsbereich, Deutsch im Beruf und Alltag, Berufliche Aktivierung.

Ich habe 2006 ein Magisterstudium in Soziologie, Deutsch als Fremdsprache und Politologie an der Philipps Universität in Marburg abgeschlossen. Zudem habe ich ein Fernstudium im Bereich Tourismus und Erholung an der Sportakademie in Poznań (Polen) absolviert (2003). Im Zeitraum 2011-2012 habe ich eine Schulung zum Thema Dialog im Konflikt im Rahmen des Projektes „Wirkungsvoller Trainer: Kreativität – Änderung – Effektivität“ an der Coach Schule Grupa TROP abgeschlossen. Darüber hinaus bin ich im Bereich Zivilgesellschaft tätig und habe eine Fortbildung zur Standardisierung des Inkubators des Dritten Sektors in Gliwice abgeschlossen. Im Zeitraum 2013-2014 habe ich an dem Schulungszyklus „Akademie des Managements von Gemeinnützigen Einrichtungen“ teilgenommen. In diesem Bereich bin ich als zivilgesellschaftliche Animateurin für das Gleiwitzer Zentrum für Nichtregierungsorganisationen im Rahmen eines EU-Projekts tätig gewesen. Im Jahr 2017 habe ich das Zertifikat im Rahmen des Projektes Heroic Imagination Project erhalten, das Prof. Philip Zimbardo initiiert hat.

Ich spezialisiere mich ferner auf die Koordination von Bildungsurlauben und -reisen. Momentan arbeite ich für das Museum in Gliwice als Projektmanagerin.

„Mich faszinieren unter anderem jegliche Prozesse, die in der Gesellschaft geschehen, Gruppen- und Teamdynamik, deutsch-polnische Beziehungen, Gender-Aspekte sowie Integration im weitesten Sinne des Wortes. Bedeutende Elemente in meiner beruflichen Tätigkeit sind für mich Leidenschaft, Vertrauen, Engagement, Transparenz sowie der authentische Kontakt mit Menschen. Mein Leitmotiv sind die Worte von Konfuzius: ‚Sag‘ es mir, und ich vergesse. Zeig‘ es mir, und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun, und ich werde verstehen‘.“

Partner, Auftrags- und Arbeitsgeber:

Museum in Gliwice, Clean Energy Wire (CLEW) in Berlin, ARD/mdr (im Auftrag von Simone Unger), Gleiwitzer Zentrum für Nichtregierungsorganisationen, VHS Marburg, DGB Bildungswerk Hessen e.V., Integral GmbH Marburg, Studienkolleg Mittelhessen, Martin Brückner Verlag MBM in Frankfurt, n-ost in Berlin, Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit, Reed in Partnership in Krakow, PM Group in Białystok, Profi-Lingua in Katowice.

Jan:

Ich bin Publizist und seit einiger Zeit auch autodidaktisch lernender Musiker. In den Jahren 2000 bis 2005 habe ich an der Philipps Universität in Marburg Anglistik und Politikwissenschaft für das Gymnasiallehramt studiert und es mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Doch bereits während des Studiums begann eine berufliche Reorientierung, so dass ich seit 2005 begann, als freiberuflicher Journalist und Publizist zu schreiben. Ich habe seither vor allem für deutschsprachige (Deutschland, Österreich, Schweiz) Printmedien gearbeitet, seit 2011 auch für polnische. Im umfassenden Themenbereich der Politik haben mich vor allem Fragen der internationalen Politik, Deutschland und Polen, Migration sowie der Einfluss der Religionen interessiert. Seit 2011 bis 2016 war ich als Polen-Korrespondent für etliche deutschsprachigePrintmedien tätig, in den Jahren 2014-2016 als fester Korrespondent für die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau. Dominierten bis vor kurzem Texte aus dem breiten Bereich der Information (Berichte, Interviews, Analysen), konzentriere ich mich seit 2017 auf publizistische Texte und Essays.

Seit dem Sommer 2016 arbeite ich an einem eigenen Musikprojekt, das in einem Album münden wird, das in Teilen auch die zusammenfassende Rückschau meiner Erfahrungen und Erkenntnisse aus meiner langjährigen Arbeit als Politik-Journalist darstellt.

„Die Welt der Ideen ist eine Welt der noch nicht realisierten Zukunft. Ich bewege mich und arbeite an genau jenen Bruchstellen, den unsichtbaren Grenzen und Transitwegen zwischen beiden. Die Möglichkeit, diese Felder zu analysieren und meine Perspektiven und Deutungen zu liefern, und dieses zugleich in Aktivität, Kommunikation und die Musik umzuwandeln, stellen die wohl größte Motivation für meine Arbeit dar.“

Partner, Auftrags- und Arbeitsgeber:

deutschsprachige Medien: Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung, Der Freitag, Christ & Welt, Jüdische Allgemeine, Wirtschaftswoche, Die Wochenzeitung (die Schweiz), Furche (Österreich)

polnische Medien: Przegląd, Krytyka Polityczna, Polskie Radio Kielce

andere: Jobstarter am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn, Verlag W. Bertelsmann (wbv) Bielefeld, n-ost in Berlin