über uns

Wir sind ein polnisch-deutsches Ehepaar und zugleich Partner im Berufsleben. Wir sehen vielfältige Möglichkeiten, Chancen und Entwicklungen, die aus der Nähe und den zahlreichen Verflechtungen beider Länder – Deutschlands und Polens – entstehen. Wir versuchen, gemeinsame Elemente zu finden, aus den Unterschieden zu lernen und nutzen all dies in unseren beruflichen Aktivitäten. Gemeinsam bilden wir ein Team und arbeiten an Projekten in den Bereichen Journalismus, Schulungen/Coaching, Sprachvermittlung und Übersetzungen.

Katarzyna
kasia_portret1998-2003 Sporthochschule Poznań, Magisterstudium in Tourismus und Erholung
2002-2006 Studium der Soziologie, Deutsch als Fremdsprache und Politologie an der Philipps-Universität in Marburg, Magisterabschluss.
Seit 2006 freiberuflich tätig – als Referentin, Übersetzerin (deutsch und polnisch), Coach/Trainerin
Seit 2012 Projektmanagerin beim Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit in Gliwice

„Mich faszinieren unter anderem jegliche Prozesse, die in der Gesellschaft vorkommen, Gruppendynamik, deutsch-polnische Beziehungen, Gender-Aspekte sowie Integration im weitesten Sinne des Wortes. Bedeutende Elemente in meiner beruflichen Tätigkeit sind für mich Leidenschaft, Transparenz sowie der authentische Kontakt mit Menschen. Mein Leitmotiv sind die Worte von Konfuzius: ‚Sag‘ es mir, und ich vergesse. Zeig‘ es mir, und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun, und ich werde verstehen‘.“

Jan
jan_portret2000-2005 Studium der Politikwissenschaft und Anglistik an der Philipps-Universität Marburg / Abschluss: 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien,
Seit 2005 Arbeit als hauptberuflicher freier Journalist, Autor, Übersetzer, Politikreferent und Moderator

„Die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in und zwischen Polen und Deutschland beschäftigen mich beruflich ebenso wie die dynamischen Prozesse von Migration und Bildung. Ich vertiefe diese Themen und versuche, sie gründlich, unabhängig und verantwortungsbewusst zu kommunizieren – getreu dem Motto des Spiegel-Gründers und Verlegers Rudolf Augstein: ‚Schreiben, was ist‘.“